Krankenpflege ist keine Ferienarbeit. Sie ist eine Kunst und fordert, wenn sie Kunst werden soll, eine ebenso große Hingabe, eine ebenso große Vorbereitung, wie das Werk eines Malers oder Bildhauers. Denn was bedeutet die Arbeit an toter Leinwand oder kaltem Marmor im Vergleich zu der am lebendigen Körper, dem Tempel für den Geist Gottes?

Florence Nightingale (1820 – 1910), britische Krankenpflegerin

Sie lassen sich von Ihrer privaten Krankenschwester pflegen

Nach sorgfältiger, einfühlsamer Abklärung der wirklichen Bedürfnisse und unter dem Gesichtspunkt der Ressourcen des einzelnen Menschen: unterstützend, entlastend, aber nicht stellvertretend; beratend, umsorgend, betreuend und pflegend.

Das bedeutet:

ALLES, WAS SIE KÖNNEN, MÖCHTEN UND WÜNSCHEN, SOLLEN SIE AUCH DÜRFEN. 

beraten

  • psychologische Beratung zu Hause und in meiner Praxis
  • Beratung in vielen Fragen
  • Erkennen von Bedürfnissen und Ressourcen
  • Übernahme von privaten Mandaten
  • Was will ich? Was muss ich? Darf ich nicht? Soll ich noch?

umsorgen und  betreuen

  • Gesellschaft leisten in individueller Form
  • Einsamkeit überwinden
  • Schwierige Situationen meistern
  • Organisation von Terminen
  • Begleitung bei Unternehmungen
  • Einkaufen, Kochen, Begleitung zum Arzt
  • Assistenz für die Überwindung hoher Hürden wie Abschied, Umzug, Sicherheitsfragen
  • Koordination mit Dienstleistern (Spitex, Haushalthilfen (auch Private), Mahlzeitendienst, Handwerker)

pflegen

  • pflegerische Leistungen gemäss Krankenversicherungsgesetz KVG Art. 7 mit Direktabrechnung über Ihre Krankenkasse, psychologische Beratung inklusive
  • Sterbebegleitung: Pflege, Beratung, Team-Koordination der rund-um-die Uhr-Begleitung. Zusammenarbeit mit anderen Diensten.

 

Diese Dienstleistungen werden, sofern sie von Ihrem Arzt verordnet sind, von der Krankenkasse aus der Grundversicherung übernommen

(KVG, Art. 7 )

Beispiele:

  • Grundpflege
  • Stützstrümpfe an- und ausziehen
  • Blutzucker messen
  • Blutdruck messen
  • Medikamente richten und verabreichen
  • Alltagsbewältigung und – Beratung
  • Koordination mit Dienstleistern (Spitex, Haushalthilfen (auch Private), Mahlzeitendienst, Handwerkern)

Diese Dienstleistungen werden von Ihnen privat beglichen (Beispiele):

  • Einsamkeit durch Gespräche überwinden
  • Schwierige Situationen, wie  veränderte Lebenssituationen meistern
  • Begleitung bei Konzert- oder Theaterbesuchen, bei Friedhofbesuchen, beim Spazieren und Einkaufen
  • Einfach reden oder plaudern
  • Spass haben
  • Anteil nehmen
  • Philosophieren
  • Visionieren
  • Zeit verbringen